Qtot bei Reihenanlagen
In Einzelanschlußleitungen von Reihenanlagen mit Abfluß-Kennzahl 1,0 wird Qtot = Qww gesetzt.
In Einzelanschlußleitungen von Reihenanlagen mit Abfluß-Kennzahl 1,0 wird Qtot = Qww gesetzt.
Beim Anlegen einer Sanitär-Anlage wird nun ein Ruhedruck von 5.000 mbar hinterlegt (bisher 6.000 mbar). Bei Bedarf kann der Wert am Startobjekt angepasst werden. Bestandsprojekte sind von der Änderung nicht betroffen.
Während der Berechnung wird überprüft, ob an den Entnahmestellen der Ruhedruck überschritten wird und ggf. eine Warnmeldung ausgegeben. Auf die Dimensionierung hat der Ruhedruck jedoch keinen Einfluß.
Rohrtrenner und Rohrunterbrecher können nun bei der manuell vorgegebenen Nutzungsart „G-VS“ verwendet werden.
Im Schichtaufbau können nun mehrere verschiedene Dämm-Materialien übereinander verwendet werden.
Der Import von Architektur-Grundrissen als PDF-Datei wurde verbessert. Eine Skalierung ist analaog zu den DWG-Grundrissen in den üblichen „glatten“ Maßstäben (1:10; 1:100;…) möglich. Sofern die Achitektur in der PDF-Datei in einem „krummen“ Maßstab abgelegt ist, muss dieser vor dem Einlesen korrigiert werden. Dazu finden Sie im Internet entsprechende Angebote.
Wir empfehlen als Grundriss möglichst eine DWG zu verwenden und falls verfügbar zusätzlich eine IFC-Datei einzulesen.
Alle in den Kommentaren eines Thema / Issue enthaltenen Snapshots & Bilder werden zusätzlich am oberen rechten Rand der Maske angezeigt. Zusätzlich können dort weitere Snapshots & Bilder hinzugefügt werden, ohne dass dazu ein Kommentar erforderlich ist.
Der Ladevorgang und die Anzeigereihenfogle der Themen wurde optimiert. Die aktuellsten Themen werden zuerst geladen und nach einer Änderung der Filtereinstellungen automatisch aktualisiert. Außerdem erfolgt das Filtern der Labels nun inklusiv, sodaß nur die Themen angezeigt werden, die allen Filterkriterien erfüllen.
Wird die Lage von Durchbrüche verschoben und/oder gedreht, so passt sich deren Ausrichtung bei einem erneuten Berechnungsdurchlauf automatisch an.
Beim Einlesen einer neuen IFC-Datei in Koordination mit mh-Gewerken, bleibt der bisher gewählte Bildschirmausschnitt und -blickwinkel erhalten.

Über die Option „Raumnummer setzen/prüfen“ in RohrSYS und KanSYS, werden Komponenten (Klappen, Ventile, Pumpen…) eine Raumnummer zugewiesen. Solange sich die Komponente vollständig innerhalb eines Raumes befindet ist die Zuordnung eindeutig.
Komponenten, die senkrecht zu einer Wand angeordnet sind und die Wand durchdringen (typischerweise Brandschutzklappen), werden nun dem Raum zugordnet, der sich näher am Mittelpunkt der Komponente befindet.